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Sommerliches Grillvergnügen feat. by Toppits

Testroom Advertorial
Sommer, Sonne, Grillzeit – leider schon fast wieder vorbei, aber wer einen Balkon oder eine teils überdachte Terrasse hat, kann dem wolkigen Wetter noch trotzen und dem Grillvergnügen so lange frönen wie möglich. Denn seien wir ehrlich, kaum eine Zubereitungsweise geht so schnell und ist so unkompliziert wie das Grillen. Und ich breche hier und heute auch mal eine Lanze für Elektrogrills – sie stinken und qualmen nicht, man braucht keine halbe Stunde zum Vorheizen, muss keine Kohle entsorgen und geschmacklich sind sie auch vollkommen ok. Unsere Anschaffung hat sich seit Mitte Juni wirklich richtig gelohnt.

Kräuterbutter und Frischhaltefolie

Hier deshalb einige Tipps und Rezepte rund ums Grillen, bei denen ich drei Toppits-Produkte getestet habe. Die beste Kräuterbutter – für meinen Geschmack – macht man mit einem Stück Kerrygold Butter (auch gekühlt einigermaßen streichfähig), einer großen (!) Handvoll gehacktem Schnittlauch, einer großen Handvoll gehacktem Dill, einer zerdrückten Knoblauchzehe und Salz. Alles ordentlich vermischen und ab in eine hübsche Schüssel, abgedeckt mit Frischhaltefolie und zack in den Kühlschrank. Da kann keine gekaufte Kräuterbutter mithalten, schon gar nicht die von Meggle mit dem komischen Nachgeschmack. Zur Frischhaltefolie: eigentlich nicht schlecht, verklebt nicht so schnell und lässt sich gut abreißen. Problem an der ganzen Sache ist aber auch, dass sie nicht gut an der Schüssel/am Teller/o.ä. haftet und somit den betreffenden Inhalt nicht komplett verschliesst.

Gemüsepäckchen vom Grill dank Alufolie

Welches Fleisch man auf den Grill wirft, oder ob man sich doch für Fisch oder Meeresfrüchte entscheidet, liegt natürlich am persönlichen Geschmack. Ich persönlich mag am liebsten Geflügel, Strauss, Lamm und Scampis. ;) Aber dazu gleich später. Denn genauso wichtig wie das Fleisch ist eine gute Beilage, finde ich zumindest. Hier bieten sich Gemüsepäckchen an, die man in Alufolie auf den Grill legt und dort garen lässt. Sie brauchen länger als das meiste Fleisch und sollten deshalb eher auf den Grill gelegt werden. Hier ist eine reissfeste Alufolie, die sich gut formen lässt, enorm wichtig. Und die getestete Alufolie von Toppits hat alle Kriterien erfüllt, sie ist reissfest, aber nicht zu schwer. Hier kommen wahlweise kleingeschnittene Paprika, Pilze, Zwiebeln, Zucchini und Auberginen rein, Salz und Pfeffer drüber, ein Schwupp Olivenöl und vielleicht ein bißchen von unserer tollen Kräuterbutter obendrauf, oben zumachen und ab damit auf den Grill. Das Gemüse wird so schonend gegart und schmurgelt in der Butter und dem Öl vor sich hin. Sehr lecker. Verfeinern kann man das Ganze noch, wenn man ein paar kleine Fetawürfel mit reinmacht.

Die passende Marinade im Gefrierbeutel

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG


Gefrierbeutel sind natürlich eigentlich zum Einfrieren da, aber da zeigt sich die Qualität natürlich erst nach einigen Wochen, wenn man weiß, ob es doch zu Gefrierbrand gekommen ist oder nicht. Deshalb hier mal eine andere Nutzungsvariante: als Marinierbeutel. Wer richtig leckeres Fleisch essen will, mariniert es nämlich selber. So ist das Fleisch weder versalzen noch kann sich hinter der Marinade billiges Fleisch verstecken und man weiß einfach, was man hat. Der Möglichkeiten sind hier unglaublich viele, deshalb beschränke ich mich hier auf drei. Zu Lamm passt eine Marinade aus Rotwein, Olivenöl, Rosmarin, Basilikum und (zerdrücktem) Knoblauch sehr gut. Sehr lecker ist auch die Biermarinade – eigentlich für Schwein, geht aber auch gut mit Pute – und zwar braucht man dafür Bier, Senf, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfeffer. Nach Gusto auch Thymian, Paprikapulver und weitere Kräuter oder Gewürze. Hähnchenfilet macht sich sehr gut auf Holzspießen als Kebab, wenn man es vorher in eine Marinade aus Yoghurt und asiatischen Gewürzen, wie Ingwer, Zitronengras, Curry, Knoblauch, Chili und Koriander eingelegt hat. Wer mag, kann hier auch noch Minze mit hinzufügen.

Für das eigentliche Marinieren kommt erstmal das Fleisch in den Gefrierbeutel, alle Zutaten für die Marinade werden in einer Schüssel angemischt. Diese Flüssigkeit kommt nun über das Fleisch in den Beutel. Dann Luft rausdrücken, verschließen und mit den Händen die Marinade so im Beutel mit dem Fleisch verteilen, dass das gesamte Fleisch ordentlich davon umgeben ist und nun am Besten über Nacht damit in den Kühlschrank. Der Vorteil vom Beutel zum abgedeckten Teller ist einfach, dass man weniger Marinade braucht, um das ganze Fleisch rundum zu bedecken, da hier nicht Stücke unten oder oben liegen und eventuell nichts abbekommen. Hier haben die Gefrierbeutel von Toppits eine gute Figur gemacht, da sie gut zu befüllen sind, einen Standboden besitzen und wie zu erwarten sehr robust sind. Nachteil: es werden keine Verschlussmöglichkeiten mitgeliefert. Also muss man selbst zum Gummi oder zur Plastikschließe greifen. Viele gute Tipps für Kochen & Co. gibts übrigens bei der Toppits Geschmacksakademie und im Toppits YouTube-Channel.

Und der Nachtisch?

Nachtisch kann man auch grillen, hier kommt wieder die Alufolie zum Einsatz. Und zwar nicht Ananas oder Banane, was vielleicht einige schon kennen, nein, Wassermelone! Wassermelone wird in Würfel geschnitten – geht einfach, wenn man die Melone nicht in Stücke, sondern in dicke Scheiben schneidet – auf Holzspieße gesteckt und auf den Grill gelegt. Da man aber keine verkohlten Fleischreste o.ä. an der Melone haben will, legt man besser Alufolie drunter. Der Clou an dem Ganzen ist, dass der Zucker der Melone nach einer gewissen Zeit (mit einem Elektrogrill braucht man Geduld) zu karamellisieren beginnt und braun wird. Dann ist die Melone fertig und man kann sie noch zusätzlich kurz in gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen wälzen und gleich servieren. Dann heiss und karamellisiert haben die wenigsten Melone schonmal gegessen. Somit nicht nur einfach und schnell für sich selbst gemacht, sondern auch gut zum Eindruck schinden bei Gästen.

Fazit: Die Toppitsprodukte machten alle eine gute Figur, bis auf die Frischhaltefolie, die ich ehrlich gesagt nicht kaufen würde, und sie sind und waren eine gute Unterstützung in der Küche.

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