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Zwischenbericht: Ganzheitliche Bioresonanz-Therapie gegen Allergien

Birkenbäume

Birkenbäume

Mittlerweile gehe ich seit nunmehr sechs Wochen jeden Montag Abend zur Bioresonanztherapie, um endlich mal etwas gegen meine Allergien zu unternehmen. Das kostet mich natürlich auch einiges, aber ich sage mal im Verhältnis zu anderen Heilpraktikern könnte man meine noch als “preiswert” bezeichnen. Und das auch im wahrsten Sinne des Wortes, denn rückblickend geht es mir doch deutlich besser als zuvor.

Angefangen hatte es mit einer akuten Behandlung gegen die Birkenpollen, weil es mir in diesem Frühjahr mal wieder so schlecht ging, wie die letzten zwei Jahre nicht. Das ändert sich ja auch von Jahr zu Jahr, mal sind die Pollen aggressiver und mal nicht. Verstehen tue ich dieses Phänomen jedoch bis heute irgendwie nicht. Auch egal, es ist wie es ist. Auf jeden Fall ging es mir schon nach der ersten Sitzung ein wenig besser und meinen Gebrauch von Asthmaspray konnte ich deutlich reduzieren. Nicht zuletzt auch wegen der Spenglersan-Kolloide, die ich zusätzlich verschrieben bekam und welche ich aus meiner Erfahrung heraus wirklich nur empfehlen kann. Vor allem natürlich vor dem Hintergrund der galoppierenden grassierenden Schweinegrippe ;) .

Der Ansatz meiner Heilpraktikerin ist aber ein ganzheitlicher, sprich warum hat man eigentlich diese Allergien, warum reagiert der Körper so unnatürlich und was sind die Ursachen. Dieser Ansatz beschert einem natürlich eine deutlich längere Behandlungsdauer, aber ich bin überzeugt davon, dass eine solche Behandlungsweise deutlich mehr Erfolge aufweist, als eine, die sich nur auf die Symptome stürzt. Wie beispielsweise der Lungenarzt in Münster, der mir vor fünf Jahren nach einer frühlingshaften Horrornacht mit Ärztlichem Notdienst und verbliebenen knapp 30 Prozent Lungenfunktion nach zweistündiger Wartezeit in der Praxis endlich das erlösende Spray gab und mir dabei einen Vortrag über die Dauermedikation mit Kortison hielt, mithilfe derer Asthmatiker ja sogar Leistungssportler werden können. Als hätte ich sowas je vorgehabt.

Jetzt wurde ich also getestet auf allergische Reaktionen gegen die drei Grundnahrungsmittel Weizen, Milch und Eiweiß (sprich das Weiße vom Ei, nicht Fleisch, Fisch u. so) und muss jetzt jeweils vier Wochen lang eines dieser Grundnahrungsmittel von meinem Futterplan streichen, damit der Körper wieder harmonisiert werden kann. Glutenfrei zu leben ist einerseits einfacher als ich dachte, andererseits auch wieder nicht. Ich muss jetzt nämlich aufgrund negativer Testergebnisse meine glutenfreie Zeit nochmal um zwei Wochen verlängern. Anscheinend habe ich eine leichte Unverträglichkeit, die man aber nicht merkt, wenn man tagein tagaus glutenhaltige Lebensmittel zu sich nimmt. Hier ein paar Zipperlein, da Magenprobleme, hier Kopfschmerzen, sowas kann von allem möglichen kommen, eine Lebensmittelunverträglichkeit vermutet man da ja eher selten.

Nunja, ich beneide wahrlich niemanden mit Zöliakie, wie die krankhafte Unverträglichkeit von Gluten heisst. Für einen gewissen Zeitraum komme ich mit glutenfreier Kost ja ganz gut zurecht, aber sich mithilfe von Ersatzprodukten aus dem Reformhaus glutenfrei zu ernähren kostet ja wirklich ein Heidengeld. Und mal ganz im Ernst, da wird doch bestimmt ordentlich dran verdient. Keiner kann mir erzählen, dass es soviel kostenintensiver ist, Pasta statt mit Weizenmehl und Wasser eben mit Maismehl und Wasser herzustellen. Und das glutenfreie Brot und die Brötchen sind geschmacklich gesehen ein echter Totalausfall. Dafür kosten sie sehr viel. Da bleib ich doch lieber bei meinem glutenfreien Knäcke von Wasa, das schmeckt wie Keks, und halte mich an Kartoffeln und Reis, statt sowas zu unterstützen. Es muss doch auch anders gehen. Aber wer mal darauf achtet, wird sich wundern in welchen Lebensmitteln überall Weizen drin ist, der dort gar nicht reingehört. Würzmischungen wird Weizen beigemischt – weiß der Geier warum. Und das in Frischkäse, Wurst, Fischkonserven und vielen anderen Dingen, wo ich es nie vermutet hätte. Es ist beispielsweise eine echte Herausforderung, in einem großen Supermarkt ein Pesto zu finden, dem kein Zucker und kein Weizen beigemischt wurde.

Und jetzt muss ich seit anderthalb Wochen Produkte aus Kuhmilch weglassen, zusätzlich zum Gluten. Aber das dann auch hoffentlich wirklich nur vier Wochen. Ich behelfe mich zwar momentan mit Ziegenfrischkäse, aber Joghurt mit frischem Obst oder ein großer Latte Macchiato fehlen mir schon. Aber auch da stelle ich jetzt immer wieder fest, in was für Produkten Milcheiweiße oder Milchzucker zugesetzt sind, die dort meiner Meinung nach einfach nichts zu suchen haben. Letztes Wochenende wollte ich mir in der Stadt einen großen Latte Macchiato mit Sojamilch von Starbucks gönnen, über vier Euro hab ich dafür bezahlt. Das war es mir aber wert. Nur leider stellte ich nach vier Schlucken fest, dass ich gegen die Sojamilch allergisch bin. Das Getränk landete im Müll und ich machte einen Spurt zum Supermarkt für eine große Flasche Wasser. Das war unangenehm. Aber dafür wird mir der erste Latte nach den vier Wochen Abstinenz umso besser schmecken.

Also, erste Zwischenbilanz nach sechs Wochen Therapie und Ernährungsumstellung: Ich ernähre mich noch bewusster als vorher, achte noch mehr auf die Produkte, die ich zu mir nehme; meine vorher vorhandenen Allergiesymptome haben sich gebessert; mein allgemeines Befinden ist top, ich bin wesentlich fitter als vorher, ausgeschlafener, konzentrierter und leistungsfähiger. Kleine und große Zipperlein haben sich gebessert oder sind ganz verschwunden, von mir aus kann es gerne so weitergehen. Und ich bin gespannt, ob die Allergiesymptome, um die es ja letztendlich geht, verringert werden, oder vielleicht sogar fast ganz verschwinden. Wir werden sehen.

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6 comments to Zwischenbericht: Ganzheitliche Bioresonanz-Therapie gegen Allergien

  • robNo Gravatar

    Da bin ich mal gespannt. Ich bin der Bioresonanz immer noch etwas ungläubig gegenüber.

    Aber vielleicht hilft der Glaube hier auch eher? Wobei es bei uns ja nicht um Allergien geht :)

    Dir viel Glück dabei

  • Ich weiß ja worum es bei euch geht. Aber selbst wenn das Ganze nur ein riesiger Placebo-Effekt ist: wer heilt, hat recht. Egal was es ist, ob der Glaube und die Überzeugung, dass es hilft, oder eben wirklich das Prinzip der Schwingungen, die Hauptsache ist doch, es bringt was.
    Wünsch euch auch von Herzen alles Gute. :)

  • robNo Gravatar

    Ja, gehört hab ich bisher auch nur gutes. Auch einige Ärzte sind dagegen nicht ganz verschlossen, selbst wenn keine Wirkung erklärt werden kann.
    Das Ziel ist wichtig, der Weg dahin beinahe nebensächlich ;)

  • Hallo Sabine,
    interessanter Blog den ich gerade beim Stoebern durch das Netz gefunden. Vor allem spannend, weil ich im Moment auf der Suche nach einer “guten” Heilpraktikerin fuer meine Lebensmittelunvertraeglichkeit (hauptsaechlich gluten) bin.

    Ich werde ab Juli wieder in Hamburg sein, Kannst Du mir Deine Heilpraktikerin empfehlen?

    Danke. Gruss.

  • Hallöchen,
    kannst Du mir mal bitte den Namen Deiner Heilpraktikerin nennen?
    Was Du hier schreibst kann ich 1:1 bestätigen, aber leider hat es noch keiner ganzheitlich mit Lebensmittelunverträglichkeit bei mir ausgetestet.
    Ansonsten ist die Bioresonanztherapie der echte Hit bei Allergien!!! Ich kann es schwerst empfehlen!!!
    Die Wirkung ist sehr einfach erklärbar, nämlich reinste Physik, wie in wikipedia oder google leicht auffindbar.
    Wie immer zahlen KKassen nicht das was hilft sondern was der Chemieindustrie und anderen Lobbyisten hilft. Intelligente Alternativen haben keine Industrie im Hintergrund für Lobbyarbeit sondern werden von Einzelpersonen entwickelt. Ganz normal.

    Herzliche Grüße,

    Doris

  • Hallo Doris,

    gar kein Problem. Meine Heilprakterin ist in Volksdorf, das hier (http://www.gute-schwingungen.de/www.gute-schwingungen.de/Petra_Fuchs_HH.html) ist ihre Internetseite. Da findest du alle Kontaktdaten, die man so braucht und ein paar Infos.
    Wünsch dir alles Gute!

    Sabine

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