
Trichterwinde-Zöglinge am Bestimmungsort
Deshalb gabs auch erstmal eine schöne, heiße Self-Made-Minestrone: eine große Dose weiße Bohnen mit Suppengrün, dazu ein bißchen Wasser, ordentlich Instant-Gemüsebrühe, Mini-Muschel-Nudeln; das Ganze einfach nach Garzeit der Pasta kochen, und mit frischen Kräutern, Salz, einer Prise Zucker, Pfeffer und Knoblauch abschmecken – ist unglaublich lecker, wärmt und macht satt. Jetzt tippsel ich hier noch zu Ende, guck dann eingekuschelt in meine Sofadecke noch ein paar Arztserien im Privatfernsehen und gehe früh ins Bett. Ein gelungener Regen-Mittwoch und Erholung pur…
Das einzige was ich hier am heutigen Pflanzen-Mittwoch einstellen möchte, sind meine kleinen Trichterwinden. Letzten Donnerstag war ich tatsächlich geschlagene zwei Stunden damit beschäftigt, die einzelnen Triebe in meiner Anzuchtschale so auseinanderzufieseln, dass alle heilblieben und kaum Schaden genommen haben. Und nun bin ich echt froh, dass bisher keine eingegangen ist, sondern alle sich fleißig um die Schnüre winden.
Und bis nächste Woche habe ich auch meine anderen Pflanzen endlich hier, dann gibts auch wieder mehr von der Pflanzenfront zu berichten. Nur die weiße Fliege ärgert mich immer noch. Trotz Schädlingsmittel taucht immer wieder die eine oder andere auf den Jungpflanzen auf. Dieses Mistvieh ist fast so schlimm wie die Blattläuse im letzten Jahr. Auf die warte ich ja auch noch – und dann tritt Terrorbiene auf den Plan! Die werden sich noch wundern.






















Ich hab´s dieses Jahr auch mal wieder versucht ein paar Blümchen zu sähen – das spießt auch schon ganz wild. Jetzt nur das Gießen nicht vergessen …