Die Hamburger Theaternacht. Und ich zum ersten Mal dabei. Nachdem ich bereits bei der Hamburger Nacht der Museen gelernt habe, dass man sich nicht zu viel vornehmen sollte, sondern am Besten nur drei, bzw. höchstens vier Termine, haben wir es diesmal auch genauso gemacht.
Starten wollten wir mit einem Auftritt der “Steifen Brise” im Thalia Theater, allerdings waren dort schon so viele Leute vor dem Eingang, dass wir nicht mehr mit hineinkamen. Stattdessen gabs erstmal ein Bier zum Einstieg, und anschließend ging es zu den Hamburger Kammerspielen. Dort haben wir uns Szenen aus dem Stück “Männerbeschaffungsmaßnahmen” zu Gemüte geführt. Eine typische Männer/Frauen Geschichte, aber sehr komisch und mit viel guter Musik umgesetzt. Werde ich mir auf jeden Fall ansehen.
Anschließend ging es in die Hamburger Staatsoper, wo Viva Verdi! auf uns wartete. Begleitet von einer Dirigentin mit einem wirklich bemerkenswerten Akzent wurden von neuen und altbekannten Darstellern der Staatsoper Arien und Duette aus Verdi Opern vorgetragen, und natürlich war auch der Klassiker “La Donna è mobile” dabei. Und da ich demnächst die Oper besuchen werde, bekam ich einen guten Überblick, welche Plätze wirklich lohnenswert sind und welche nicht.
Mittlerweile war es auch schon fast Mitternacht, und den Abschluss machten wir dann im Bürgerzentrum Altona, mit einer ganzen Gruppe von Hamburger Impro-Theater Schauspielern, die ohne Zeitbegrenzung solange mit viel Spass und Engagement auf der Bühne standen, wie Publikum dort war, dass es sehen wollte. Hier gab es nochmal Theater zum Selbstgestalten und zum Mitmachen und Lachen, und tatsächlich war es ungefähr halb drei, als wir uns noch auf den Weg zum Kiez machten.
Alles in allem ein sehr schöner Abend.























[...] ging es in die Hamburger Staatsoper, wo Viva Verdi! auf uns wartete…. source: Theater, Theater!, Sabine’s [...]
[...] ging es in die Hamburger Staatsoper, wo Viva Verdi! auf uns wartete…. source: Theater, Theater!, Sabine’s [...]